Archiv des Autors: MilanPB

Über MilanPB

Travelling the world, trying to understand it and write about it.

Das Rezept für ein erfolgreiches Jahr

Zugegeben, das Jahr 2012 ist schon nicht mehr ganz so neu. Es sind schon fast 16% vorbei. Aber da die nachhaltige Wirkung von Vorsätzen für das neue Jahr bekanntlich eine geringe Halbwertszeit besitzen, schadet es nicht auch mal einfach so ein wenig zu reflektieren. Einen interessanten Entwurf dafür hat die Mutter von Johann Wolfgang Goethe geliefert.
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Die Evolution des Bloggers

Infografiken scheinen seit längerem “in” zu sein. Selbsterannte Social Media Berater füllen Ihre Tweets, Google+ Mitteilungen und Statusnachrichten mit Infografiken. Einige Male sind sie ganz interessant, andere mal eher nicht. Wie das halt so ist. Gerade bin ich aber über eine interessante Infografik gestolpert, von der ich tatsächlich etwas gelernt habe. Sie zeigt die Entwicklung der anfänglich recht sonderbaren Spezies des Bloggers in den 90er Jahren bis zum heutigen diversifizierten Blogger.
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Ein iPad, das nicht funktioniert

Vor einem Monat ist etwas geschehen, das ich nicht für möglich gehalten hätte. Meine 76-jährige Oma hat sich ein iPad gekauft. Kein Witz. Die einzigen technischen Errungenschaften der Menschheit, die sie bis dahin besaß waren ein Fernseher und ein Handy. Durch den Kauf des iPads übersprang sie alle existierenden Computerstufen und stellte mich vor die interessante Herausforderung ihr zu erklären was das Internet eigentlich ist. Sie zeigte sich sehr aufnahmefähig und seitdem erreichen mich regelmäßig ihre Emails, was mich sehr stolz macht. Aber nicht nur ältere Herrschaften setzen sich erfolgreich mit Tablet-PCs auseinander. Babies auch. Und das Baby in folgendem Video kommt zu einer interessanten Erkenntnis, während es mit einigen Zeitschriften spielt: Ein Magazin ist ein iPad, das nicht funktioniert. Weiterlesen


Sechs Semester – eine musikalische Zusammenfassung

Mein Bachelor ist sogut wie in der Tasche. Ich hatte das seltene Vorrecht mit einem Haufen super Leute gemeinsam studieren zu dürfen. Und da habe ich es mir nicht nehmen lassen ein kleines Lied zu komponieren. Im Prinzip als kleine Maßnahme um mich auf den Abschied vorzubereiten. Im Rahmen einer der letzten gepflegten WG-Partys, die das Studentenleben so wertvoll machen, habe ich es vorgetragen.

Viel Spaß. Sehen und Hören


Die Männer an sich

Jeder Ehemann geht fremd. Es sei denn er ist hässlich, oder er hat keine Gelegenheit, oder er ist schwul.

Was sich nach einem seltsamen Einstieg für einen Blogartikel anhört, ist tatsächlich ein Auszug aus einem Bayern 2 Kommentar.
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Nobody’s perfect!

Auf unserer Welt leben 1 Milliarde Menschen mit Behinderungen. Das sind 15 % der Weltbevölkerung und sehr viel mehr als bisher angenommen. Vor einigen Tagen hat die WHO gemeinsam mit der Weltbank den Bericht über Menschen mit Behinderungen veröffentlicht. Weil der Bericht über 300 Seiten hat, stelle ich mal die wichtigsten Key Facts vor.
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Traumort

Ich war neulich ein halbes Jahr in Mexiko. Ich kann mit gutem Recht behaupten dort glücklich gewesen zu sein. Ich habe mich wohlgefühlt. Mexiko ist super.

Laut einer interaktiven Grafik der OECD sollte es mir dort jedoch nicht so gut gefallen wie in anderen Ländern. Nur 4,1 Punkte (auf einer Skala bis 8,0) erhält Mexiko laut meinen eingestellten Präferenzen für den perfekten Ort.

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Wie Prozesse optimiert werden

Ein kleiner, ironischer Blick in die Optimierungsexzesse einer Unternehmensberatung. Denn, machen wir uns nichts vor: nicht alle Entscheidungen, die in der Wirtschaft getroffen werden mit dem Ziel etwas zu verbessern, sind tatsächlich so sinnvoll. Oder etwa doch nicht?

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Facebook ermöglicht Gesichtserkennung

Wiedermal eine kleine Änderung, die Millionen Facebook User betrifft. Bei Facebook ist seit gestern die automatische Gesichtserkennung aktiv. Recht unauffällig wurde das auf dem firmen-eigenen Blog veröffentlicht.

Was bedeutet das für die User und wie kann man die Gesichtserkennung abschalten?
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In der Einfachheit liegt die höchste Vollendung

Ich bin kein Nerd. Und dennoch bin ich nicht umhin gekommen mir gestern Nacht die gesamte Keynote Speech von der World Wide Developers Conference (WWDC) von Apple reinzuziehen. Über 100 Minuten. Neue Trends muss man ja schließlich beobachten. Und so kam ich in den Genuss feinster technischer Innovationen. Nein, ich bin wirklich kein Nerd.

Dabei haben mich zwei Dinge überrascht:
1.) Die Einfachheit der Innovationen. Von einer Revolution in der Softwareentwicklung kann man nicht gerade sprechen.
2.) Die Beschreibung der Innovationen mit dem Begriff “revolutionär”. Und dass die Apple-Fangemeinde dies durch frenetischen Jubel bestätigt.

Von blindem Jubel habe ich mich (soweit es als MacBook Nutzer geht) bei der Bewertung der Ideen distanziert. Und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass Apple wahrlich nichts neues vorstellt. Trotzdem muss nun jeder die Produkte haben.

Ein Erklärungsversuch. Weiterlesen


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