Über dieses Blog

Es ist mir viel zu oft passiert. Eine Idee, eine kleine Innovation, der gute Gedanke: “Das müsste man doch mal machen”. Doch einige Tage später versandeten diese Ideen in den Weiten meiner unübersichtlichern Gedankenwelt.
Irgendwann hatte ich genug davon. Und so wurde Blickwinkel geboren. Ein Blog, der das Sammelbecken meiner Ideen sein soll, der meiner gelegentlich auftauchenden Kreativtät Ausdruck verleihen soll.

Blickwinkel ist eines der Worte der deutschen Sprache, das im Plural und Singular gleich ist.
Man kann immer mehrere Blickwinkel auf eine Sache haben. Und das ist auch gut so.
Und vielleicht ist diese sprachliche Besonderheit ein Appell an all diejenigen von uns, die nur einen Blickwinkel einnehmen oder kennen.
Behauptet jemand, es gäbe nur einen Blickwinkel, so ist dies Ausdruck der eigenen Unbeweglichkeit und mangelnden Anpassungsfähigkeit. Denn nur wer auf seinem Standpunkt kleben bleibt, behält stets den gleichen Blickwinkel.

Dieses Blog soll zur gedanklichen Beweglickeit animieren. Beim Leser und Autor. Das Einnehmen neuer Blickwinkel auf Dinge, die man vielleicht schon zu Genüge kennt, erweitert den eigenen Horizont.

Die Artikel sollen nicht den Charakter von zufällig aufeinandertreffenden gedanklichen Ausgüssen haben.
Innovativ und kreativ, aktuell und zeitgemäß, generationenübegreifend und auf den Punkt.

Und zu guter Letzt: Das Blog soll Spaß machen. Dir als Leser, und mir als Autor.


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